Nutztiere sind für Bewegung gemacht

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Zebu in Indien

Für ein Ökosystem macht es keinen Unterschied, ob dort wilde Herbivoren oder domestizierte Nutztiere weiden.

Engadiner Schafe

Beide Male wird es nicht zwangsweise seiner natürlichen Ressourcen beraubt, sei es durch Pflügen, Pestizide oder chemischen Dünger.

Seine Bodenmikroorganismen werden nicht gestört, das Insektenleben wird nicht gestört, im Gegenteil, es wird befeuert.

Wer Nutztiere hütet, baut eine Vertrauensverhältnis zu ihnen auf. Dieses beruht auf andauernder Kommunikation zwischen Mensch und Tier.

Tiere sind für Bewegung gemacht. In Transhumanz lebende, also wandernde Tiere, verfügen über ein hervorragendes räumliches Gedächtnis.

Diese Erkenntnisse lernen Tiere von Generation zu Generation. Meist werden sie von der Mutter an ihren Nachwuchs weitergegeben.

Dieses Verhalten spiegelt die Situation der Wildtiere.

Nutztiere in Bewegung sind gesünder und produzieren die gesünderen Produkte.

Ohne die Tiere vermenschlichen zu wollen, kann man sich sicher sein, dass sie auch auf ihre Art glücklicher sind.